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3D-Drucker eingetroffen - Digitalisierung am Thussie

Digitales Lernen und Medienbildung erfahren eine zunehmende Bedeutung und das nicht nur allgemein in der schulischen Bildung, sondern auch im Unterricht selbst.

Seit dieser Woche besitzt das Thusnelda Gymnasium nun zwei einsatzbereite 3D-Drucker, die vom Förderverein angeschafft wurden und von Frau Steinmann und von Frau Vogt aufgebaut und eingerichtet wurden.

Die 3D-Technologie lässt sich sehr gut in die unterschiedlichsten Schulfächer integrieren, um Schülern*innen die oft schwer greifbaren theoretischen Konzepte vereinfacht zu visualisieren und sie dabei interaktiv miteinzubeziehen. Hier ließen sich beispielsweise in Mathematik geometrische Formen digital umsetzen, in Erdkunde kleine Landschaftsmodelle gestalten, die die Vegetationshöhen aufzeigen oder in Biologie DNA-Modelle drucken. Auf allen Modellen lässt sich selbstverständlich auch Farbe auftragen, um den jeweiligen Unterrichtsgegenstand noch präziser auszuschärfen. Für die Entwicklung dieser Modelle können an der Schule zwei Programme genutzt werden, die auf allen Computern und Laptops der Schule installiert sind. 

Auch in der Kunst gibt es wahrscheinlich unzählige Möglichkeiten die 3D-Technologie in den Unterricht zu integrieren. So finden sich bereits jetzt erste Anknüpfungspunkte für das laufende Halbjahr und zwar die von den Schüler*innen entwickelten und designten Stühle auch als Modell drucken zu können. 

Frau Steinmann und Frau Martens haben die beiden 3D-Drucker heute ausprobiert und einen Gegenstand gedruckt, der im Video in der Fertigung zu sehen ist.

Es handelt sich um einen Fuchs-Ring, wie unten zu sehen ist.


(MAT)

 

2019 11 18 3ddrucker fuchsring